Smart WorkingSmart Working

12.11.2017, 15:27 Uhr

Smart, smarter, smart genug?

Smart zu agieren, um nicht bald ganz alt auszusehen. – Die Welt ändert sich, und Errungenschaften von gestern bilden das zur Selbstverständlichkeit erklärte Fundament für die Innovationen von morgen. Der dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschriebene Aphorismus "panta rhei", zu Deutsch "alles fließt", bringt das Gesagte in einer unumstößlichen Verknappung auf den Punkt.

Nachhaltiger Unternehmenserfolg und smartes Agieren

Für einen "nachhaltigen" Unternehmenserfolg könnte sich "smartes Agieren" demnach als vorteilhaft erweisen. "Smart" meint dabei zum einen "clever" oder "intelligent", zum anderen drückt sich darin eine Eleganz bzw. "Stromlinienform" aus, welcher es ebenso bedarf, um im Fluss der Geschehnisse und Ereignisse nicht unterzugehen (bzw. Oberwasser zu behalten). Vor allem trägt "Smart Working" aber dem Umstand Rechnung, dass der Begriff Arbeit bzw. dessen Kontext einem Wandel unterworfen und damit in Bewegung ist – in eine hoffentlich vielversprechende Zukunft. Doch wer oder was sind die Akteure und wie wechselwirken diese miteinander?

Ökonomen legen wirtschaftlichen Geschehnissen in der Regel abstrakte Modelle zugrunde, welche mitunter aufzeigen, welche Kräfte auf ein Unternehmen einwirken oder auf welche Weise Wertschöpfung vonstattengeht. Dies freilich nicht zum Selbstzweck, sondern um entsprechende Strategien ableiten zu können, welche den Unternehmenserfolg nicht nur in der Gegenwart absichern, sondern auch für die Zukunft sicherstellen sollen.